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... z.B. in Filter- und Maschinenhallen Die feuchte Luft wird durch einen Ventilator angesaugt und über die Kühlflächen (Verdampfer) des Kühlaggregates geleitet. Dort kühlt sie unter den sogenannten Taupunkt ab und die Luftfeuchtigkeit wird als Kondenswasser abgeschieden. Die getrocknete Luft erwärmt sich wieder am Wärmeaustauscher des Kühlaggregats, so daß die Raumtemperatur stets konstant bleibt. Das bedeutet: die STIELOW-Geräte fangen das sich bildende Schwitzwasser ständig ab und Rohrleitungen und Behälter bleiben dauerhaft trocken. Damit ist das Problem der laufenden Schwitzwasserbildung ein für alle Mal gelöst. Für diese Luftentfeuchtung in Wasserwerken steht ein breites Modellprogramm zur Verfügung, das allen Raumgrößenverhältnissen entspricht. Sämtliche Geräte sind fahrbar, ausgenommen AIRDRY mini und AIRDRY compact und arbeiten absolut wartungsfrei. Der Einsatzbereich umfaßt Raumtemperaturen von -10°C bis +40°C. Sie können an jede normale Schuko-Steckdose 230 V Wechselstrom angeschlossen werden (AIRDRY 25 und 30 = 400 V). Je nach Gerätetyp liegt dabei der stündliche Stromverbrauch zwischen 150 und 3590 Watt. Mit STIELOW läßt sich jeder Raum entfeuchten. Das gilt für Rohrgänge, Maschinenhallen, Pumpenkeller und Einstiegschächte ebenso wie für Brunnenstuben, Filter-, Ozon- und Druckerhöhungs-Anlagen. Die Feuchtigkeitsregelung erfolgt über die relative Luftfeuchtigkeit mit mechanischer oder elektronischer Messung. So wird die Schwitzwasserfreiheit immer eingehalten und die notwendige Luftfeuchtigkeit bleibt stabil. Als Zubehör stehen die separaten Regler ST 3 und ST 4 zur Verfügung. Vorteile kann der Regler V 1 bieten. Das erste Gebot heißt: Schwitzwasserfreiheit garantiert. |
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![]() Die 65-130 Liter-Klasse |
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